Online-Marketing als Prävention gegen Demenz

Vorab erst einmal möchte ich ausdrücklich betonen, dass es sich um meine persönliche Meinung handelt und keinesfalls als wissenschaftliche Dissertation gewertet werden soll. Auch stützen sich meine Aussagen nicht auf wissenschaftliche Studien. Es sind vielmehr Veränderungen, die ich selbst feststellen konnte und von denen ich glaube, dass Sie auf Aussagen hinsichtlich der Prävention gegen Demenz zutreffen. Für mich dient Online-Marketing neben den Einkommensaspekten als Prävention gegen Demenz. Schließlich kann dies jeden treffen!

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Offen und ehrlich – nicht immer läuft alles reibungslos

Ehrlich Beitrag

Du hast deine Webseite. Du denkst alles ist gut. Und eines Tages wachst du auf und schon hast du jede Menge Arbeit.

Du denkst Sch... und würdest am liebsten alles hinwerfen. Doch dann besinnst du dich und weißt, es geht immer irgendwie weiter!

So jedenfalls ist es mir ergangen. Vor gar nicht allzu langer Zeit. 

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Warum ist relevanter Content so wichtig?

Thema Content

Du hast deine Webseite erstellt und einen Blog eingerichtet – endlich geschafft! Spätestens jetzt ergibt sich die Frage: Wie erstelle ich relevanten, hochwertigen Content? Inhalte also, die von den Besuchern deiner Webseite gelesen, geschätzt und geteilt  werden.  

Ist relevanter, hochwertiger Content wirklich so wichtig?

Das Erstellen von Content ist mit Arbeit und Kosten verbunden. Und zudem noch ein Geschenk für deine User. Du stellst Ihnen Geschichten, Informationen, Bilder oder Videos zur Verfügung, die ohne Bezahlung konsumiert werden können. Das lässt den Gedanken aufkommen: Lohnt sich die Mühe überhaupt? Macht das wirklich Sinn? Und ist relevanter Content denn wirklich so wichtig für meine Webseite?

JA. Grundsätzlich ist Content sogar wichtiger als ein ansprechendes Design. Das Aussehen deiner Webseite wird von den Usern zwar wahrgenommen, ist als Erfolgsfaktor allerdings nur nachrangig zu bewerten. 

Allein wegen einer umwerfenden Optik werden deine Besucher nicht wiederkehren. Sie wollen sich nicht an schönen Anblicken berauschen sondern sind auf der Suche nach etwas. Das kann z. B. eine Problemlösung, eine Mangelbeseitigung oder eine fehlende Information sein.

Außerdem steigert guter, hochwertiger Content deine Sichtbarkeit im Internet und positioniert dich als Experte. In der Folge festigt relevanter Content deinen Expertenstatus.

Das überzeugendste Argument für relevanten Inhalt wird dir immer in Erinnerung bleiben: Das Internet hat nicht auf DICH gewartet! Es gibt unzählig viele gute Webseiten. Wenn du nicht in den unendlichen Weiten des W(orld) W(ide) W(ebs) verschwinden willst, musst du deinen Besuchern einen Mehrwert bieten, relevant sein und bleiben.

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Die Quellen für Content

Wenn es um Quellen für Content geht, hast du die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten:

  • DIY – die Blog-Beiträge selber verfassen. Das ist die kostengünstigste Variante. Setzt allerdings voraus, dass du fleißig bist. Du musst die Bereitschaft mitbringen, je nach Fertigkeiten und Anspruch viel Zeit einzusetzen. Denn selbst wenn du ein Experte in deinem Themenbereich bist, wirst du nicht alles wissen. Es werden wie beim einem Schriftsteller oder Filmemacher Recherche-Arbeiten anfallen, bevor es an das eigentliche Schreiben geht. Und du brauchst lizenzfreie Bilder, um deine Inhalte zu visualisieren.
  • Eine Alternative ist das Outsourcing. Dafür musst du allerdings Geld in die Hand nehmen. Es gibt Freelancer, Agenturen sowie Content-Provider und Online-Text-Broker, die sich auf Content-Marketing spezialisiert haben und gerne die Aufgaben für dich übernehmen.                                                                                                                                                                                   Die bekanntesten Agenturen im Netz sind Textbroker oder Content.de. Kritiker bemängeln zwar,  dass die Autoren „ausgebeutet“ werden. Dennoch haben diese Agenturen haben ihre Berechtigung. Eine besondere Bedeutung kommt hier auf jeden Fall dem richtigen Briefing zu, damit die Inhalte auch deinen Anforderungen entsprechen.

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DIY-Content erstellen

Du entscheidest dich für das DIY-Verfahren und erstellst deinen Content selbst. Dann lautet die Ausgangsfrage:

Was bedeutet guter Content?

Wow! Genug.

Es ist illusorisch, all diese Kriterien gleichermaßen erfüllen zu wollen. Das ist nahezu unmöglich. Und das liegt nicht an deinem Schreibstil. Denn es hängt auch von den Themen ab, die du für deine Webseite gewählt hast.

Beschäftigst du dich z. B. mit Fallen für den Buchsbaumzünsler oder mit Schmink-Tipps für das Bewerbungsgespräch, wird der Spannungsbogen recht flach verlaufen.

Anders, wenn es um die Abenteuer eines digitalen Nomaden auf Weltreise geht

Versuche einen gelungenen Mix zu kreieren. Sei informativ und unterhaltsam zugleich.

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Koenig Inhalt

Bewertungskriterien für guten Content

Nach welchen Kriterien wird guter Content denn nun eigentlich bewertet? Und wer bewertet den bzw. deinen Content?

Zum einen sind da natürlich die Besucher deiner Webseite und zum anderen entscheidet Google, ob die Inhalte gut sind.

Hier wird schon einmal eine Divergenz sehr deutlich. Denn Menschen werden Inhalte subjektiv anders bewerten, als Algorithmen abarbeitende Computer-Programme. Die Signale, die ein solcher Algorithmus misst, gewichtet und vergleicht, werden jenseits von Emotionen sein.

Somit ist dein Content dann gut, wenn du deine Zielgruppe erreichst. Wenn du ihnen den Input gibst, nach dem sie verlangen. Mache dir immer bewusst, dass nur eine verschwindend geringe Prozentzahl der User deine Webseite aus reinem Zeitvertreib besucht. Die meisten Besucher haben ein Motiv – ein Problem.

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Wie erstelle ich relevanten Content?

Zuerst einmal liegt es nahe, bei den Mitbewerbern zu “spionieren“. Welche Seite ranken zu diesem Thema gut? Was haben die richtig gemacht? Wo liegen die Schwerpunkte? Etc.

Jetzt ein sehr wichtiger Hinweis: Niemals einfach kopieren und übernehmen! Das kann richtig viel Geld kosten. Es gibt nämlich ein sog. Urheberrecht. 

Erstelle einzigartigen Content. Inhalte, die es so noch nicht gegeben hat. 

Es gibt allerdings noch einen Aspekt zu beachten:

Du kannst tolle Inhalte verfassen. Inhalte posten, die dich selber richtig begeistern. Content veröffentlichen, der dir eine Gänsehaut beschert. Du kannst Produkte lobpreisen. Von Programmen oder Kursen schwärmen. Nur niemand anderen interessiert das.

Auf die richtige Sichtweise kommt es an!

Koeder

Soll bedeuten: Verfasse deine Artikel aus der Sicht deiner Zielgruppe. Oft wissen deine Besucher ja gar nicht nicht, welche Produkte für die Lösung der Probleme benötigt werden.

Beschäftige dich intensiv mit den Schwierigkeiten und den Herausforderungen, die deine Themen mitbringen. Lege den “Finger in die Wunde“. Deine Besucher sollen den Eindruck gewinnen, dass du den “Schmerz” mit ihnen teilst. Mit ihnen fühlst und leidest. Doch du bist der Experte. Du weißt Rat. Du kannst Abhilfe schaffen.

Lasse keine Fragen offen. Deine Leser sollen das Gefühl bekommen, dass sie umfassend informiert werden. So brauchen sie sich nicht auf anderen Seiten weiter zu informieren.

Das erhöht deine Einnahmen. Es ist DEIN Cookie, der gesetzt wird, bevor ein Kauf stattfindet.

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Optimiere deinen Content

Vermeide es, für die Suchmaschinen zu schreiben. Natürlich kann und muss SEO-Optimierung einfließen. Unvorteilhaft wird es dann, wenn deine Artikel zu einer seelenlosen Gebrauchsanleitung mutieren. Meiner Meinung nach sollen die Inhalte in erster Linie die Besucher erreichen. Erst zweitrangig sind die Algorithmen der Suchmaschinen wie Google zu berücksichtigen.

Sobald du die Themen auf deine Zielgruppe ausrichtest und ausführlich behandelst, brauchst du dir  keine Gedanken über WDF*IDF machen. Deine Keyword-Dichte wird ausreichend sein – ganz automatisch.

Betreibe also SEO in Minimalvariante. Dann hast du elegante, kreative Texte – anstelle von formelhaften Abhandlungen. Unterstützen wird dich dabei das Plugin “Yoast SEO“. Mehr dazu unter Ressourcen.

Panda, Penguin, Hummingbird, Phantom, Fred und dazu noch Rank Brain oder Localization Update – Google testet und verändert laufend seinen umfassenden Algorithmus. Was gestern noch unter SEO-technischen Aspekten von Bedeutung war, kann morgen längst überholt sein.

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Ein paar Tipps für guten Content

Storytelling – die Wunderwaffe

Für manche Webseiten-Betreiber gilt Storytelling als die Wunderwaffe für guten Content. Nur willst du z. B. auf einer Nischen-Seite zum Thema „Teichpumpen mit Solar-Antrieb“ mit Storytelling punkten? Die Fakten, um die es dem Nutzer geht, mit Stoff ummanteln? Einen Handlungsstrang aufbauen? Mit der Konsequenz, dass der User aus einer aufgeblähten Geschichte mit 2500 Wörtern die benötigten Informationen mühsam herauslesen muss?

Storytelling ist für die Kommunikation zweckmäßig. Damit lässt sich für eine Ratgeberseite eine Community aufbauen. Das Stilmittel eignet sich gut, um die Beziehung zu deinen Besuchern zu festigen.

Eine produktbezogene Nischen-Seite hingegen hat kaum wiederkehrende Besucher. Langweile diese besser nicht mit überflüssigen Texten.

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Wahrheit – und nichts als die Wahrheit

Du kannst deine Seite nur glaubwürdig betreiben, wenn du deine Artikel absolut wahrheitsgetreu verfasst. Alles andere wird dir zum Nachteil gereichen. Wenn du dich mit Produkten beschäftigst, dann benenne die Vor- und die Nachteile. Erzähle keine Lügenmärchen. Bleibe ehrlich und transparent.

Gerade bei den vor einiger Zeit so hippen Testberichte-Seiten sind mir immer wieder Formulierungen aufgefallen wie „wir haben die Produkte für Sie getestet…“, „das Team in unserem Labor…“, „unsere Langzeit-Tests haben ergeben…“, „wir haben für Sie zum Sieger gekürt…“ etc.

Wenn ich dann das Impressum aufgerufen habe, stellte sich als Betreiber der Seite eine Privatperson heraus.

Wie glaubhaft ist bitte das denn?

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Aufbau und Struktur

Der gelungene Beitrag liest sich ohne Gedankensprünge machen zu müssen. Beende erst den einen Gedanken, bevor du den nächsten angehst. Eine logische Struktur wertet deinen Artikel auf. Kurze Sätze erhöhen die Lesbarkeit. Verschachtelte Sätze lesen sich wesentlich schwerer. Zu viele Füllwörter und Konjunktive lenken vom Inhalt ab.

Wichtig!Die Rechtschreibung. Klar kann mal ein Schreibfehler auftreten. Manche Seiten sind jedoch eine Fundgrube. Und das reduziert die Wertigkeit eines Beitrages auf ein Minimum. Es gibt im Netz so viele Möglichkeiten, um sich kostenlos unterstützen zu lassen. Nutze solche Hilfsmittel wie die Rechtschreibprüfung in Word-Editoren, Duden.de, Deutsche Rechtschreibung oder Korrekturen.de. Woxikon hilft dir, passende Synonyme zu finden.

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​​​Bilder – für die visuelle Kommunikation

Verwende eine angemessen Anzahl an Bildern in deinen Artikeln. Bilder dienen der visuellen Kommunikation. Dabei sind die Augen die Sensoren bzw. Empfänger, mit denen Bilder und Zeichnungen besser und intensiver wahrgenommen werden können als geschriebener Text. 

Bilder erfassen wir schneller als andere Informationen. Für unser Unterbewusstsein spielt es dabei keine Rolle, ob das Bild realistisch ist oder nicht. Bilder wecken Aufmerksamkeit des Besuchers und laden zum Handeln ein. Sie machen neugierig und erzeugen Vorfreude.

Für dich besonders interessant: Bilder rufen oft Emotionen und Wünsche hervor und tragen so maßgeblich zu Kaufentscheidungen bei!

Damit zur Frage: Wie komme ich an Bilder?

Die beste und sicherste Möglichkeit ist die Nutzung eigener Bilder. Denn es geht bei Bildern immer um Urheberrechte oder sog. Rechte von Dritten. Wenn du im Besitz vieler eigener Fotos bist, verwende diese – sofern sie zum Thema passen.

Machbar sind auch Screenshots von deinem Bildschirm. Damit kannst du deine Aktivitäten für entsprechende Beiträge dokumentieren.

Bilder Stock

Bei der Suche im Netz wirst du auf Stockfotos und Bilddatenbanken treffen. Diese bieten Bilder sowohl kostenpflichtig als auch kostenlos an.

Kostenpflichtige Bilddatenbanken sind z. B. Adobe Stock (vormals Fotolia) oder Shutterstock. Obwohl kostenpflichtig gilt es, beim Einbinden der Bilder und bei der Urheber-Kennzeichnung auf die genauen Angaben zu achten.

Kostenlose Stockfotos erhältst du bei Pixabay, Unsplash oder Pexels. Dort wird die CCO Lizenz genutzt (unbedingt darauf achten). Somit ist auch keine Kennzeichnung notwendig. Dies fällt auch unter den Begriff Royalty Free Images.

Klingt super, schau dich dort einfach mal um. Viele Fotografen stellen dort ihre Bilder gratis zur Verfügung. Das machen sie aus Gründen der Eigenwerbung. Sie wollen sich branden, einen Namen machen.

Allerdings weise ich darauf hin, dass es keine 100% Sicherheit bedeutet. Du kannst nämlich nicht erkennen, ob derjenige, der die Bilder hochgeladen hat, auch der alleinige Rechte-Inhaber ist. Trotzdem sind diese Bilddatenbanken sehr beliebt und werden ausgiebig genutzt.

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​​​​Wie findest du die richtigen Ideen für deine Beiträge?

Wirklich relevante Inhalte zu finden, bleibt eine Herausforderung. Von Suchmaschinenoptimierern wirst du immer wieder hören bzw. lesen: die (Google-) Suche funktioniert Longtail.

Was bedeutet das? Es bringt dir nicht viel, dich auf sog. Short-Tail-Keywords zu konzentrieren. Das sind Suchanfragen, die nur aus einem einzigen Wort bestehen. Diese Anfragen sind nicht präzise genug. Beispiel: Mercedes. Das zeigt nicht den Grund deiner Suchanfrage und kann alles Mögliche bedeuten. Du willst kaufen oder verkaufen. Du suchst Ersatzteile, eine Reparaturwerkstatt oder einen Club etc. 

Content-Marketing-Profis greifen daher gerne auf ein paar hilfreiche Tools zurück, um die Chancen zu erhöhen. Zwei dieser Tools – die ich selbst nutze – sind stellvertretend für viele weitere: Answer The Public und das W-Fragen Tool. Übrigens beide kostenlos.

Answer The Public

Fragen Public

Das Tool nutzt die automatischen Vervollständigungen von Google und Bing. Damit sind die Begriffe gemeint, die im Zusammenhang mit einem Suchbegriff stehen. Und nach denen andere bereits gesucht haben.

Du kannst das Land auswählen, aus dem die Daten selektiert werden sollen. Dann wählst du einen Oberbegriff und erhältst mögliche Unterthemen und Variationen dazu. Ich habe in dem Beispiel „Geld verdienen im Internet“ und erhalte eine Übersicht zu interessanten Präpositionen dieses Begriffs in alphabetischer Reihenfolge. Sehr einfach und schnell lassen sich Unterthemen wie „Geld verdienen im Internet ohne Vorkenntnisse“, „Geld verdienen im Internet Erfahrungen“ oder „Geld verdienen im Internet ohne Eigenkapital“ clustern und kategorisieren.

Zusätzlich kombiniert das Tool die Suchbegriffe mit Fragewörtern, um die Datenbasis anzureichern. Fragen wie „Was ist Geld verdienen im Internet“, „Warum Geld im Internet verdienen“ oder „Wer verdient Geld im Internet“ eröffnen dir einen Ideenpool. Die Beantwortung verleiht deinen Artikeln einen höheren Informationswert.

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W-Fragen Tool

Fragen Tool

Zum gewünschten Suchbegriff ermittelt das W-Fragen-Tool Fragestellungen, die mittels Google Suggest generiert werden. Als Suchbegriff kannst du ein einzelnes Keyword oder eine Suchphrase aus mehreren Wörtern angeben. Die daraus generierten W-Fragen werden genauso von Suchenden auf Google eingeben. Du gewinnst somit einen konkreten Eindruck von echten Suchbegriffen echter Nutzer.Dabei spielt natürlich auch das Suchvolumen eine wichtige Rolle. Denn nicht nur die Frage selbst ist entscheidend, sondern auch die Häufigkeit mit der sie gesucht wird. Nur dann lässt sich auch entsprechend viel Traffic für deine Website generieren.Die genaue Beantwortung der Fragen wird deinen Beträgen einen Mehrwert geben und die Wahrscheinlichkeit ist deutlich höher, bei Google ein besseres Ranking zu erreichen.

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​​​​​​​Fazit

Dies soll ein Einstieg in die Erstellung von Inhalten für deine Beiträge sein. Ich bewusst darauf verzichtet, daraus eine wissenschaftlich Dissertation zu machen. Wenn du die hier erwähnten Kriterien berücksichtigst, bist du schon sehr gut dabei.

Vom Schulabbrecher bis zum Literatur-Professor soll jeder deine Inhalte verstehen können. Es gibt wahrlich sehr viele gute Artikel im Web. Ein großer Teil verliert sich irgendwann in einer fachspezifischen Ausdrucksweise, die zumindest bei mir nur Fragezeichen hervorruft. Da werden dann die Relevanzfähigkeit, semantisches SEO, Modelle und Pyramiden, Axiome oder Holismus aus dem Hut gezaubert. Spätestens dann ist für mich ein solcher Beitrag nicht mehr interessant. 

Schreibe einfach aus der Sicht deiner Zielgruppe. Lasse erkennen, dass du mit Herzblut dabei bist und Freude daran hast. Das kommt bei deinen Besuchern gut an. Pflege einen individuellen Stil und äußere deine Meinung. Sei authentisch und verstell dich nicht. Erstelle unique Content.

Sei relevant und biete Mehrwert!

Fange einfach an! Mache es nicht zu kompliziert. Der Lerneffekt stellt sich mit der Zeit ein.

Habe Spaß und viel Erfolg!

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