Rund um dein Business

Auf dieser Seite stelle ich Dir die Werkzeuge und Ressourcen vor, die du brauchst, um dein Online Business aufzubauen und effektiv zu verwalten. Ja, du liest richtig! Werkzeuge und Ressourcen.

Online-Unternehmer sind schließlich auch Handwerker.  Und gute Handwerker brauchen gute Werkzeuge. Du erfährst alles in dieser Tool-Box!

Einen großen Teil dieser Tools nutze ich regelmäßig, sogar nahezu täglich, selber. Aber ich stelle dir auch Alternativen vor, sodass du selbst entscheiden kannst, was für dich wichtig und richtig ist.

Es handelt sich um eine umfassende Sammlung der nützlichsten Tools, die ich dir bedenkenlos weiterempfehlen kann. Da es keinen Stillstand im Netz gibt, werde ich diese Empfehlungen jeweils zu gegebener Zeit ergänzen.

Content-Management-System + Homepage-Baukasten

"Eine eigene Homepage erstellen und das ganz ohne Programmierkenntnisse!" Kommt dir dieser Wunsch bekannt vor? Kein Problem. Heutzutage gibt es Content-Management-Systeme und Homepage-Baukästen, die dies ermöglichen. Damit wird deine Vorstellung von einer eigenen Webseite und auch das Verwalten der Inhalte relativ einfach machbar. 

Du musst dich nur entscheiden. Willst du mit einem Content-Management-System (CMS) oder mit einem Homepage-Baukasten deine Webseite erstellen. Mit einer Open-Source Software hast du alle Möglichkeiten, während die Baukästen oft auf Zielgruppen ausgerichtet sind oder Mehrleistungen nur gegen Bezahlung angeboten werden. Dafür sind die Baukasten-Systeme im Handling meist viel einfacher, weil z. B. das Webhosting entfällt und die Arbeiten mit Drag & Drop erledigt werden können.

Ich persönlich habe mich für WordPress - übrigens so wie die meisten Online-Unternehmer, die ich kenne - entschieden. Die Einarbeitung ist vielleicht anfangs ein wenig aufwändiger, dafür habe ich aber nahezu unbegrenzte Optionen durch Plugins und andere Erweiterungen. Immer mehr Hostinganbieter - so auch All-Inkl - stellen mittlerweile praktische Software-Installer zur Verfügung, mit denen du WordPress mit wenigen Klicks auf deiner Webseite installierst. Das für Neueinsteiger etwas schwierig anmutende, manuelle Hochladen über einen FTP-Server entfällt somit ganz.

  • Open-Source-Software zum Erstellen und Verwalten von Webseiten
  •  kein HTML- oder CSS-Kenntnisse erforderlich
  • rd. 30% aller Webseiten wurden bisher mit WordPress erstellt
  • Open-Source-Software zum Erstellen und Verwalten von Webseiten
  • erweiterbar durch diverse Plugins, Komponenten, Module 
  • geeignet für Webseiten und Portale jeder Größenordnung
  • Open-Source-Software zum Erstellen und Verwalten von Webseiten
  • besonderer Schwerpunkt als Software für Communities
  • hat weltweit einen Marktanteil von etwa 5,5 %
  • Baukasten mit zwei Varianten - Jimdo Dolphin + Jimdo Creator -
  •  ausschließlich auf den Servern von Jimdo nutzbar
  • für das Erstellen von Webseiten und Online-Shops
  • in den USA ein sehr populärer Homepage Baukasten 
  • Widget basierte Arbeitsfläche            zum Erstellen + Bearbeiten 
  • geeignet für private Websites, Vereinsseiten, Firmenvorstellung
  • auf dem Cloudprinzip basierende Online-Plattform  
  • einfach eine Designvorlage wählen und bearbeiten
  • Mehrleistungen müssen kostenpflichtig erworben werden

Ohne  Hostinganbieter geht es nicht

Wenn du planst, deine eigene Internetseite im weltweiten Web zu veröffentlichen, benötigst du ausreichend Speicherplatz auf einem speziellen Server, der rund um die Uhr an das Internet angeschlossen ist. Dieser Speicherplatz wird in der Fachsprache auch als Webspace bezeichnet.

Da die Verwendung eines eigenen Servers für solche Zwecke sehr aufwendig und mit enormen Kosten verbunden ist, nutzt eine Vielzahl von Privatpersonen und kleineren Unternehmen die Vorteile, die das Webhosting bietet. Beim Webhosting handelt es sich um eine Dienstleistung, bei der Speicherplatz für Internetseiten auf externen Servern angemietet werden kann.

Im Internet kannst du mittlerweile eine große Anzahl von Firmen finden, die das Hosting von Webspace entgeltlich anbieten. Die Firmen, die das Webhosting ermöglichen, werden auch als Provider, Hoster oder Webhoster bezeichnet. Zu den Hauptleistungen der Provider gehören die Vermietung von Webspace sowie das Bereitstellen eines Servers und der erforderlichen Netzwerkanbindungen.

Und genau solche Hostinganbieter sind die drei, die ich dir hier kurz vorstelle. Siteground ist einer der weltweit größten Anbieter. Kein anderer Provider kann in den letzten Jahren ein solches Wachstum verzeichnen. SiteGround überzeugt laut den Erfahrungsberichten im Internet nicht nur bei der Erreichbarkeit (Uptime), sondern auch bei der Geschwindigkeit, dem Support und vor allem den Preisen.

Der Webhoster All-Inkl.com hat eines der größten Hosting-Angebote Deutschlands und verspricht ein Alles-Inklusive-Angebot. So erhältst du für die ersten zwei Monate sogar eine kostenlose Nutzung. Die günstigen Tarife sind real und ganz ohne versteckte Kosten. Ein schneller Server mit Standort in Deutschland sorgt für einen guten Page-Speed.  Hinzu kommt die schnelle und einfache Einrichtung von Diensten wie WordPress oder Joomla durch den Software-Installer. Für Newcomer sicher das empfehlenswerteste Angebot.

Hetzner hingegen bietet zwar schnelle und günstige Server und einen guten Support, das Interface ist jedoch nicht jedermanns Sache.  Ein übersichtliches und einfach bedienbares Interface für die Serverkonfiguration (wie cPanel) fehlt.  Auch die 1-Klick Installationen von diversen Webapplikationen wie z. B. WordPress gibt es nicht.

  • Internationaler Anbieter
  • sehr guter Support
  • allerdings nur in Englisch
  • beliebter deutschsprachiger Anbieter
  • sehr gute Leistungen,  guter Support
  • bedienerfreundlich + komfortabel
  • professionell + günstig
  • weniger Bedienkomfort
  • für Neueinsteiger eher ungeeignet

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Email-Marketing für effektive Kommunikation

Email Marketing ist für die meisten erfolgreichen Online-Unternehmer immer noch einer der besten Wege um die Zielgruppe zu erreichen und eine persönliche Beziehung aufzubauen. Es wird eingesetzt, um Kunden auf neue Produkte bzw. Dienstleistungen oder Angebote aufmerksam zu machen und die Kundenbindung zu stärken. Darüber hinaus ist Email-Marketing kostengünstig und der Erfolg leicht messbar. Es heißt nicht ohne Grund in der Branche: "Das Geld liegt in der Liste". So wird viel dafür unternommen, um möglichst viele User zur Eintragung in die jeweilige Liste zu motivieren. 

Wenn du die Möglichkeiten des E-Mail-Marketings nutzen möchtest, gibt es einige Richtlinien, die es unbedingt zu beachten gilt. Denn sonst warten Anwälte nur darauf, die berüchtigten Abmahnungen zu versenden. So darf eine E-Mail zum Beispiel wirklich nur an Kunden geschickt werden, wenn diese ihre ausdrückliche Genehmigung hierfür gegeben haben (Double Opt-In). Oder sie müssen zumindest schon Bestandskunden sein und ein berechtigtes Interesse an den Inhalten haben.

Bevor du dich für eine Email-Marketing-Lösung entscheidest, mache dir Gedanken, was du zukünftig vorrangig mit den Emails erreichen willst. Denn es gibt das tag-basierte und das listen-basierte Email-Marketing. Der Unterschied: Mit den Tags vergibst du so etwas wie eine Notiz oder ein Schild. Damit kannst du deine Zielgruppe ganz genau targetieren.

Beispiel: Du hast Kunden, die haben Produkt A gekauft und du hast Kunden, die haben Produkt B gekauft. Und du hast Kunden, die Produkt A + B erworben haben. Nun willst du nur den Kunden mit Produkt A ein weiteres Produkt C anbieten. Bei einem Anbieter der listen-basiert vorgeht, müsstest du nun eigentlich alle Kunden mit Produkt B und Produkt A + B löschen, um die Zielgruppe herauszufiltern. Bei der tag-basierten Lösung ist die Selektion einfach.

Email Marketing

Ich habe mich für Klick-Tipp entschieden, da dieser Anbieter gegenüber listenbasierten Newsletter-Tools wie z.B. CleverReach mit seiner Tagging-Funktionalität in bestimmten Anwendungsfällen durchaus Vorteile hat und viel Flexibilität bietet. Darüber hinaus verfügt Klick-Tipp mit seinem Marketing Cockpit über eine sehr anschauliche, visuelle Darstellung von Email-Serien. Ein weiteres Plus ist die hohe Zustellrate. Zur Orientierung erhält jede Email die du erstellst einen sog. Spamscore. Mit zunehmend hohem Spamscore nimmt die Zustell-Wahrscheinlichkeit ab. 

Allerdings musst du auf schöne Templates (Vorlagen) für Newsletter wie z. B. bei GetResponse verzichten. Auch die monatlichen Kosten sind hier höher als bei anderen Anbietern.

Wichtig ist jedoch zu wissen, dass es recht nachteilig ist, im Nachhinein seinen Email-Anbieter zu wechseln. Du musst deine Kunden über diesen Wechsel informieren und deren Einverständnis einholen. Nicht jeder wird den Wechsel mitmachen. So gehen auf jeden Fall Einträge verloren. Manche Online-Marketer sprechen von Verlusten von bis zu 40%.

  • tag-basiertes Email-Marketing, deutsch
  • sehr guter Support + Youtube-Erklärvideos
  • für viele Online-Marketer die Empfehlung in D-A-CH
  • nach eigenen Aussagen die größte Plattform
  • kostenfreier Einstieg lebenslang, allerdings nur
  • bis 2.000 Empfänger und 12.000 Emails/Monat 
  • cleverer amerikanischer Anbieter, nur Englisch
  • sehr umfangreiches Leistungsspektrum
  • für Online-Marketer mit Erfahrung die Empfehlung

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Page-Builder für XXL Conversion

Einen Page-Builder kannst du als eine Art „Baukasten“ für Seiten und Beiträge verstehen. Mit einem solchen Werkzeug lässt sich das Layout einer Seite bestimmen und nach Belieben anpassen. Texte, Bilder und andere Elemente können in Spalten unterschiedlicher Größe individuell angeordnet werden. Das funktioniert einfach mit der Drag & Drop-Funktion mit nur wenigen Klicks und ganz ohne zu programmieren. 

Ursprünglich wurden die Page-Builder für Landing- oder Squeezepages verwendet. Doch heute finden sie immer häufiger Anwendung bei der Layout-Erstellung von Webseiten. Mittlerweile verfügen viele Themes über einen standardmäßig installierten Page-Builder.  Der vermeintlich Vorteil kann jedoch auch ein Nachteil sein. Sobald ein Theme einen Page-Builder nutzt, bist du an den Page-Builder und das Theme gebunden. Denn viele Themes sind auf ihre Page-Builder abgestimmt oder verwenden spezielle Shortcodes. Diese Shortcodes sorgen dafür, dass Themes nicht mehr einfach so gewechselt werden können. 

Aus diesem Grund arbeite ich lieber mit den unabhängigen Page-Buildern. Vor allem Thrive Architect wird von mir sehr gerne zum Seitenaufbau genutzt. Die Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig. Doch auch OptimizePress kann sehr gut mithalten und bietet als Page-Builder ebenfalls sehr viel Komfort. Allerdings ist für die mobile Ansicht eine extra Umleitung einzurichten. Bei Thrive Architect kannst du alle drei Ansichten (Desktop, Tablet, Mobile) im Live-Editor individuell bearbeiten. 

Der Entwicklungsprozess bei Elementor ist beeindruckend. Die Nachfrage nach diesem Page-Builder steigt stetig. In der Pro-Version kann diese open-source Alternative als gleichwertig betrachtet werden. Profis hingegen schätzen die Möglichkeiten der sehr komplexen All-in-One Lösung Click Funnels. Diese ist für Beginner jedoch nicht unbedingt die erste Wahl.

  • umfangreiche Funktionen, bedienbarer Live-Editor
  • Drag & Drop für diverse Content-Elemente
  • individuell für Desktop, Tablet + Mobile einstellbar
  • sehr viele Templates für Landingpages 
  • in vielen Funktionen vergleichbar mit Thrive
  • gegen Einmalzahlung, Support kostenpflichtig
  • kostenlose open-source Alternative, responsiv
  • ideal um erste Erfahrungen zu sammeln
  • Leistungsumfang im Vergleich eingeschränkt
  • für erfahrene Anwender DIE All-in-One Lösung
  • umfangreicher Inhalt an Tools und Services
  • allerdings für den Start recht hohe mtl. Kosten

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Kostenlose sinnvolle Plugins

​​​​Plugins sind Erweiterungen, also Zusatzprogramme, die z. B. dein WordPress mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. Plugins können kleine Erweiterungen oder auch richtige Programmpakete sein. Die folgenden Plugins tunen ausschließlich dein WordPress. Entscheidest du dich für ein anderes Content-Management System, musst du dafür nach geeigneten Plugins suchen.

Grundsätzlich gilt für Plugins: "Weniger ist mehr". So verlockend die Erweiterungen (derzeit gibt es für WordPress um die 50.000) auch zu sein scheinen, sind sie zusätzliches Gepäck. Zu viele Plugins wirken dann eher nachteilig auf den Page-Speed. Dennoch gibt es einige sinnvolle Programme, über deren Installation du durchaus nachdenken kannst. 

Bevor du ein Plugin installierst, solltest du folgende Kriterien beachten:

  • check
    Aktualität und Bewertungen - wann wurde das Plugin zuletzt aktualisiert und wie sind die Rezensionen
  • check
    Anzahl der Downloads - die Zahl der Downloads sagt etwas über die Bedeutung aus 
  • check
    kompatibel mit der aktuellen WordPress Version - nur dann ist einwandfreies Funktionieren gewährleistet
  • check
    keine Giga-Plugins - sehr wahrscheinlich brauchst du nicht alle Funktionen 
  • check
    vermeide Plugins mit ähnlichen Funktionen - das kann zu Fehlfunktionen führen

Mit Antispam Bee schützt du deinen Blog vor Spam. Das deutschsprachige WordPress Plugin bietet dafür verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Du legst z. B. fest, dass erst die Ip-Adresse validiert werden muss.  Oder, dass du bekannten Kommentatoren vertraust. 

Einige Funktionen entsprechen nicht der DSGVO und sollten nicht aktiviert werden. Diese sind mit dem Vermerk - Bitte beachte den Datenschutzhinweis für diese Option.- gekennzeichnet.

Das Plugin erspart dir eine Menge Arbeit, denn du musst nicht mühsam jeden Spam Kommentar aussortieren.

Stell dir mal vor, dein Blog wird gehackt oder du zerschießt dir mit einem Update deine Datenbank. Nicht auszudenken wie frustierend dies sein wird, wenn kein Backup vorhanden ist.  Denn damit kannst deine Webseite wiederherstellen.

Mit diesem Plugin erstellst Du automatisch ein Backup deiner WordPress-Datenbank auf deinem Dropbox Account! 

Die Installation und Anwendung des Plugins ist ziemlich einfach. Mit nur wenig Aufwend erstellst du dir eine Sicherungskopie deiner Webseite. 

Solche Backups lassen sich automatisieren. Je nachdem, wie häufig du an deinem Blog arbeitest, solltest du regelmäßig Backups erstellen lassen.

Google bewertet fehlerhafte Links auf deinem Blog negativ. Und das wirkt sich auf dein Ranking aus. Gerade wenn dein Blog im Laufe der Zeit an Umfang zunimmt, ist es gar nicht mehr möglich, alles Links manuell zu kontrollieren. Dafür gibt es dieses Plugin, das dich automatisch benachrichtigt, wenn es einen fehlerhaften Link bei dir gibt.

Wichtig ist zu wissen, dass es nicht nur um die ausgehenden Links, geht, die du  in Artikeln oder auf Seiten setzt. Berücksichtigt werden auch z. B. ausgehende Links, die Kommentatoren setzen. Diese betrachtet Google als Links auf deiner Seite. Je häufiger diese Links nicht funktionieren, desto schlechter wird Google deine Seite bewerten.

Dieses Plugin ist vor allem sehr wirksam, wenn du viele Artikel und Kommentare hast. Wie schnell übersieht man da einen fehlerhaften Link!

Contact Form 7 ist ein sehr häufig genutzte Plugin, wenn es um Formulare aller Art geht. Du kannst damit ein einfaches, Kontaktformular auf Deiner Webseite einbinden. Darüber hinaus lassen sich aber auch komplexe Frage- oder Anmeldeblätter erstellen.  Ebenfalls sehr gut geeignet ist dieses Plugin für Teilnahmeformulare.

Die Bedienung ist ziemlich einfach. Es lässt sich indivduell auf deine Wünsche anpassen.

Contact Form 7 Honeypot solltest du dann installieren, wenn du auf das Captcha verzichten möchtest. Das ist allerdings ein Geschmacksfrage.

Dieses Plugin fügt für den User nicht sichtbar eine Anti-Spam Funktion ein, ohne dass das lästige Zahlen eingeben oder die quälende Bildersuche erforderlich ist. 

Das Plugin ist sofort nach der Aktivierung einsatzbereit.

Mit Cookie Notice kannst du deine Besucher recht elegant und einfach darüber informieren, dass deine Seite Cookies benutzt. Das ist notwendig, um die EU-Cookie-Richtlinie zu erfüllen.

Es lassen sich die verschiedensten Einstellungen vornehmen. So kannst du die Cookie Nachricht anpassen, auf andere Seiten verlinken (z. B. Datenschutzerklärung), die Cookie-Dauer festlegen und vieles mehr.

Der Name sagt es bereits: Pretty Link (schöne Verbindung). Pretty Link Lite ist ein WordPress Plugin mit dem du deine eigenen Affiliate-Links cloaken (=maskieren) kannst. Die Partner-Links sehen meistens nicht sehr gut aus, da sie eine spezielle Partner-ID enthalten und auch sehr lang sein können.

Viel ansehnlicher erscheint ein Link wie:

https://meine-url.de/mein-eigener-text

Auch für das Tracken (=verfolgen) eignet sich das Plugin als Werkzeug sehr gut. Das ist sinnvoll, wenn du wissen möchtest wie oft der eigene Link angeklickt wird. 

Mit TablePress kannst Du wirklich kinderleicht Tabellen erstellen. Die Tabellenzeilen und -spalten lassen sich per Drag and Drop verschieben. Darüber hinaus gibt es eine automatische Such- und Gliederungsfunktion. 

Das Plugin eignet sich sehr gut, für alle Inhalte, die tabellenartig dargestellt werden sollen. Es lassen sich Bilder einfügen und auf andere Seiten verlinken.

Mit einem einfachen Shortcode kannst du die Tabellen anschließend in Beiträge, Seiten oder Text-Widgets einbauen. 

Eine Art Wartungsmodus erreichst du mit dem Plugin Under Construction. Es erstellt eine "Coming Soon"-Seite, die für alle Benutzer angezeigt wird, die nicht eingeloggt sind. 

Du kannst also ganz in Ruhe deinen WordPress Blog online aufbauen, während die User nur eine “Coming Soon” Seite sehen. Die Nachricht kann auch auf Deutsch umgestellt werden.

UpdraftPlus ist das weltweit beliebteste Backup-Plugin. Es vereinfacht Backups und die Wiederherstellung. Du sicherst deine Dateien und Datenbanksicherungen in der Cloud und stellst diese mit einem einzigen Klick wieder her.

Alternativ sicherst du die erfolgreichen Backups auf externen Speicher-Medien. 

Du hast die Wahl und kannst immer deine eigenen manuellen Backups erstellen oder automatische Backups planen, um Zeit, Arbeit und Ärger zu sparen.

WP Super Cache verbessert die SEO- und Benutzer-erfahrung deiner Website, indem die Leistung der Website erhöht und die Download-Zeiten reduziert werden. Dieses Plugin sorgt  - einfach formuliert - für schnellere Ladezeiten indem statische HTML Seiten erzeugt werden.

Du musst zwar nach der Installation ein paar wichtige Einstellungen vornehmen, doch danach brauchst du dich nicht mehr um das Plugin zu kümmern.

Es liefert zuverlässig und schnell deine Seiten aus und sorgt damit auch bei sehr vielen Besuchern für schnelle Ladezeiten.

Das Plugin WP Maintenance Mode schaltet deiner Homepage eine Seite vor, die Besucher über laufende Wartungsarbeiten informiert. Oder du richtest eine «Baustellen-Seite» ein, die über die bevorstehende Veröffentlichung deiner Seite informiert. Nur die Benutzer mit Adminrechten haben Vollzugriff auf die Seite, inklusive Frontend.

Sobald du das Plugin in den Wartungsmodus schaltest, kannst du Veränderungen an der Webseite vornehmen, ohne dass die User einen Einblick haben. Mit einem individuellen Text kannst du deine Besucher informieren und aus einer Auswahl an Templates ein Bild wählen. 

Das vermutlich wichtigste WordPress Plugin ist Yoast SEO. Es bietet eine kostenlose Rundumlösung in Sachen SEO. Du kannst damit einen guten Titel sowie eine passende Meta-Beschreibung und für jeden Beitrag ein Key-Word wählen. Das Plugin zeigt dir dann an, wie gut der Artikel auf das Schlüsselwort optimiert ist und was noch verbessert werden kann.

Außerdem gibt dir das Plugin unter jedem Post wertvolle Hinweise, etwa wie lang der Text oder die Meta-Beschreibung ist. Und du kannst erreichen, dass deine Seiten schneller bei Google indexiert werden. Mit XML Sitemaps wird automatisch eine Übersicht deiner Seiten erstellt und diese Informationen an Google und alle anderen Suchmaschinen gepingt.

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