Rund um das Thema Affiliate-Marketing

Empfehlungs-Marketing

Was ist Affiliate-Marketing? Wie funktioniert Affiliate-Marketing? Wie verdiene ich Geld mit Affiliate-Marketing? Lohnt sich Affiliate-Marketing für mich? Hat Affiliate-Marketing eine Zukunft? Und vieles mehr…

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Das Empfehlungsmarketing hat Tradition

Es geht um eine Marketing-Variante, die in den vergangenen Jahren in den sog. D-A-CH-Staaten für erhebliche Umsatzsteigerungen im Internet gesorgt hat. Das Affiliate-Marketing wird auch als Partner-, Beteiligungs- oder Teilnehmer- Marketing bezeichnet. Die gebräuchlichste Umschreibung ist das Empfehlungsmarketing.

Und gerade die Empfehlung hat bei den Menschen eine lange Tradition. Bestimmt hast du ohne jegliche finanzielle Absicht Freunden oder Verwandten auch schon mal ein Restaurant, eine Urlaubsdestination, ein Hotel oder einen Handwerker oder… oder… oder… empfohlen.

Allerdings wird nur empfohlen, was hervorragend, einzigartig oder aufsehenerregend ist. So kann sich der Empfehlende mit seinem Know-how-Vorsprung schmücken - oder einer nahestehenden Person etwas ganz besonders Gutes tun. Mit einer erstklassigen Empfehlung erzielst du als Empfehlender Aufmerksamkeit und Anerkennung, erntest Lob und Dank. Das wird deine Loyalität weiter stärken.

Anders ist es, wenn du als Empfehlender eine Entlohnung dafür erhältst. Und genau das, haben sich in der Vergangenheit viele Unternehmen wie Zeitungsverlage, Versicherungen, Mitgliederorganisationen etc. zunutze gemacht. Für jeden neuen Kunden oder jedes neues Mitglied erhält der Empfehlungsgeber ein Geschenk, einen Bonus oder einen Geldbetrag.

Auch die Networkmarketing-Branche arbeitet sehr stark mit Empfehlungen zur Neukunden-Gewinnung. Hier gibt es sogar spezielle Seminare und Trainings, wie der Berater möglichst viele Empfehlungen zur Akquise erhält.

Menschen haben oft einen besseren Zugang zu einer Zielgruppe als Unternehmen!

Mit der richtigen Idee ins Internet

Den Weg ins Internet für das Affiliate-Marketing ebnete 1997 der mittlerweile reichste Mann der Welt, Jeff Bezos. Wem der Name nichts sagt: Jeff Bezos ist der Gründer und jetzige Präsident des amerikanischen Unternehmens Amazon.com. Es begann mit der Vermarktung von Büchern gegen Provision. Nach und nach kamen immer mehr Affiliates hinzu, die heute Produkte aus dem reichhaltigen Sortiment empfehlen können. Kauft ein Kunde über den Link eines Affiliates Produkte ein, erhält der Marketing-Partner dafür Provisionen. Inzwischen gibt es viele weitere Unternehmen und Netzwerke, die Partnerprogramme für die Online-Vermarktung ihrer Produkte anbieten.

Umsatzzahlen und Tendenz

Das Affiliate-Marketing hat sich zu einem festen Bestandteil des Online-Marketings entwickelt. Genau dies belegen auch die Zahlen, die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlich hat. Demnach machte 2016 das Affiliate Marketing rd. 17% des gesamten Umsatzes im Online-Handel aus. Die Tendenz ist steigend. Dabei nimmt vor allem der Anteil zu, der auf mobilen Endgeräten generiert wird.

Umsatz Affiliates

Wer sind die Player im Affiliate-Marketing?​

  • 1
    Die Werbetreibenden – Die Unternehmer oder die Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen zur Online-Vermarktung anbieten, werden als Advertiser oder Merchant bezeichnet.
  • 2
    Die Vermittler oder Partner – Die Personen, die Produkte oder Dienstleistungen im Internet empfehlen, werden Affiliates oder Publisher genannt.
  • 3
    Die Webseitenbesucher – werden als User, Besucher oder Leser bezeichnet und sind die Ziele der Marketing-Strategien (sollen vom Besucher zum Kunden werden).

​​​Wie funktioniert Affiliate-Marketing in der Praxis?

Ein Advertiser sucht immer nach Möglichkeiten, um mehr Traffic und damit Neukunden zu generieren. Aus diesem Grund ist ihm daran gelegen, seine Produkte auch über die Seiten anderer Anbieter zu vermarkten.

Das Beispiel Amazon soll das Ganze noch einmal verdeutlichen:

Amazon bietet (wie andere große Unternehmen auch) ein Affiliate-Programm an. Für dieses Programm kannst du dich als Webseiten- oder Blogbesitzer anmelden. Besitzt du eine Seite, die genügend Traffic generiert und zur Zielgruppe passt, nimmt Amazon die Bewerbung i. d. R. an.

Dir wird als Affiliate anschließend eine eigene ID zugewiesen, die du in jeden Link einbauen kannst. Ein solcher Link, sofern von dem User angeklickt, leitet den Besucher deines Blogs oder deiner Webseite zu Amazon. Durch diese Form des Trackings weiß Amazon immer genau, auf welchem Weg Kunden zu ihnen gelangen bzw. wer sie weitergeleitet hat.

Produkte Affiliate

Kauft der Besucher dann einen Artikel, bekommst du als der Vermittler eine Provision ausgeschüttet. Hierbei spielt es keine Rolle, um welches Produkt es sich handelt. Entscheidend ist, dass Amazon durch dich als Affiliate einen neuen Käufer gewonnen hat.

An dem Beispiel Amazon lässt sich auch sehr schön veranschaulichen, dass sich sowohl digitale als auch physische Produkte zur Vermarktung mit dieser Strategie eignen.

Wie kann ich als Affiliate teilnehmen?

Affiliate-Marketing wird heute von den Unternehmen direkt angeboten oder es lässt sich über Affiliate Netzwerke abwickeln. Solche Plattformen bringen die Advertiser und Publisher zusammen. Dabei werden Funktionen wie die Auslieferung der Werbemittel, Tracking und Erfolgsmessung sowie die Provisionsausschüttung gebündelt. Deine Teilnahme als Affiliate erfolgt durch die Bewerbung bei diesen Netzwerken, auf die ich später noch einmal genauer eingehe. Du solltest wissen, dass die Bewerbung unterschiedlich schwierig ist. So checken bekannte Netzwerke den Bewerber vorher und sehen es gerne, wenn die Seite auch guten Content haben.

Nicht immer wirst du dort sofort als Partner akzeptiert. Macht aber nichts, denn du kannst es nach einer gewissen Zeit erneut versuchen. Andere Anbieter akzeptieren deine Bewerbung sofort, wenn du bei der jeweiligen Affiliate-Plattform angemeldet bist. Du generierst selbst deinen auf dich getrackten Link und kannst diesen im Copy&Paste-Verfahren anwenden.

Noch einmal zusammengefasst:

Ein Besucher auf deiner Webseite oder deinem Blog findet dort einen oder mehrere Links vor, die du zu einem oder mehreren Werbetreibenden geschaltet hast.

Bei Interesse an einem Produkt klickt der Kunde auf einen der Links und wird auf die Seite des Werbetreibenden geleitet.

Allein durch den Klick auf den Link oder beim anschließenden Kauf eines Produktes bekommst du als Affiliate eine Provision. Das hängt von der jeweiligen Vergütungsart ab. Dazu später mehr.

Ohne Tracking funktioniert Affiliate Marketing nicht

Das Tracking ist eine ganz wesentliche Funktion, ohne die Affiliate Marketing gar nicht funktionieren kann. Gemeint ist damit das Verfolgen oder Nachverfolgen einer Handlung. Beim Affiliate Marketing soll verfolgt werden, ob die Empfehlung eines Produktes oder einer Dienstleistung tatsächlich zu einem Kauf oder einer Anfrage geführt hat.

Nur mithilfe des Trackings können jeder vermittelte Besucher und seine Aktionen (Bestellung, Newsletter-Anmeldungen etc.) dem jeweiligen Affiliate, zugeordnet werden, der schließlich seine Provision erhalten soll.

Für diese Markierung gibt es unterschiedliche Technologien: Am häufigsten werden Cookies eingesetzt, aber auch Fingerprint, Flash-, Session- oder URL-Tracking wird genutzt. Unabhängig vom eingesetzten Tracking wird immer die ID des Affiliates gespeichert. Ein Käufer wird so identifiziert, wenn er über deine Werbeempfehlung kommt. Die ID des Affiliates dient der zweifelsfreien Zuordnung, um dir anschließend die anschließend die vereinbarte Provision zukommen zu lassen.

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...5 Profi-Strategien für   magisch viele Besucher

Bevor du dich anmeldest, bitte zuerst die wichtigen Informationen zum Datenschutz und zur DSGVO lesen.

Wer profitiert vom Affiliate-Marketing?

Alle Parteien gleichermaßen. Es handelt sich um eine typische Win-win-Situation. Die Profiteure haben alle etwas für sich erreicht:

Kundenvorteil

Der Kunde hat das Produkt oder die Dienstleistung gekauft, von der er sich einen Vorteil oder die Lösung (s)eines Problems verspricht.

Vorteil für den Anbieter

Die Advertiser erzielen durch die Affiliates Verkäufe und erhöhen zusätzlich die Reichweite des Unternehmens. Da die Affiliates konsequent Werbung für die Produkte des jeweiligen Unternehmens machen, steigt auch der Wiedererkennungsfaktor. Das Unternehmen bleibt präsent und quasi „in der Köpfen der User“. Und das, auch wenn kein Verkauf zustande kommt. Konsequent weitergedacht betreiben die Affiliates kostenlose Werbung für die Unternehmen.

Wer verzichtet schon gerne auf kostenlose Werbung für sein Unternehmen? Niemand. Genau aus diesem Grund kalkulieren die Unternehmen auf den Verkaufspreis noch zusätzliche Provisionen für Affiliates ein. Somit machen Sie bei einer Umsatzbeteiligung keinen Verlust. Diese Kalkulation bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Kunde mehr bezahlen muss als bei einer Direkt-Vermarktung oder dem Offline-Erwerb.

Vorteil für den Online-Marketer

Die Vorteile für Affiliate-Marketer und ganz besonders für Anfänger sind offensichtlich:

  • Kein Zeitaufwand, um ein eigenes Produkt zu erstellen
  • Kein Startkapital notwendig
  • Keine Computerkenntnisse erforderlich
  • Kein Abschlusszertifikat muss vorgelegt werden
  • Kein Jobwechsel, das Business kann nebenberuflich aufgebaut werden
  • Kein Außendienst, das Business kann von zuhause aus geführt werden
  • Kein Kontakt zum Kunden – weder persönlich noch telefonisch –
  • Kein Support für die Kundenbetreuung
  • keine Gewährleistungs- und Rücknahmeverpflichtungen
  • Keine Lagerhaltung

Es handelt sich tatsächlich um die einzige Möglichkeit, im Internet ohne Vorkenntnisse, ohne Programmier-Erfahrung und ohne Kapitaleinsatz in relativ kurzer Geld online zu verdienen. Du brauchst noch nicht einmal eine eigene Website (auch wenn diese sicher mehr Vertrauen aufbaut).

Die 3 gängigsten Provisionsmodelle

Es gibt für das Affiliate Marketing verschiedene Provisionsmodelle. So kommt es vor, dass mögliche Werbetreibende sich nicht nur in der Produktpalette sondern auch in den Provisionsmodellen unterscheiden. Das bedeutet, dass Affiliates auf ganz unterschiedlichen Arten ihre Provision vereinnahmen können. Die 3 gängigsten Modelle findest du hier in der Übersicht:

Pay per Click (PPC)

Bei diesem Modell erfolgt die Provision pro erfolgtem Klick auf das jeweilige Werbemittel. Hier kann der Advertiser festlegen, welche Provision durchschnittlich für 100 Klicks ausgeschüttet werden soll. Die Vergütung erfolgt prozentual.

Pay per Lead (PPL)

Es geht bei diesem Modell darum, möglichst viele Kontaktanfragen von den prospektiven Kunden zu erhalten. Dieses Modell ist vor allem für den Vertrieb beratungsintensiver Artikel geeignet und wird gerne von Versicherungen und Banken genutzt. Die Vergütung wird dabei vorab festgelegt.

Pay per Sale (PPS)

Sobald durch den Kunden Umsatz generiert wird, wird dir Provision gutgeschrieben. Meist geschieht das durch den Verkauf eines Produktes. Die Vergütung kann für Produktgruppen prozentual festgelegt sein. Eine andere Variante ist ein fixer Betrag für das jeweilige Produkt. Diese Form ist im Affiliate-Marketing am häufigsten anzutreffen. Die Auszahlung der Provision erfolgt zu bestimmten Terminen und festgelegten Mindest-Auszahlungsbeträgen.

Die Werbemittel im Affiliate Marketing

Es gibt unterschiedliche Werbemittel, die du im Affiliate Marketing nutzen kannst. Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt.

HTML-Links

Die HTML-Links gehören neben den Bannern zu den am meisten genutzten Werbemitteln. In ihnen ist der Affiliate-Link enthalten, der den Besucher zum jeweiligen Produkt oder zur Seite des Advertisers gelangen lässt. Aktuell handelt es sich bei diesen Links um die beliebteste Variante.

Diese gibt es in den unterschiedlichsten Größen und animiert und können von den Affiliates gut sichtbar auf den Seiten platziert werden. Es ist jedoch anzumerken, dass die Banner als Einnahmequelle immer mehr an Bedeutung verlieren.

Widgets

Funktionieren ähnlich wie Banner. Diese findest du meistens links oder rechts und auch im Header und im Footer der Seiten. Dort lassen sich die verschiedensten Dinge wie Banner, Posts, Kalender, Suchfunktionen etc. darstellen. Allerdings werden nur für Produktlinks Provisionen vergütet.
 

Produktdaten

In Einzelfällen können Advertiser Produktdaten zur Verfügung stellen, die der Affiliate in seinem Blog oder Shop nutzt und auf die jeweiligen Produkte des Advertisers verlinkt.

Wie geeignete Partnerprogramme finden?

Es gibt Unternehmen, die eigene Partnerprogramme anbieten. Sehr viele haben sich jedoch sog. Netzwerken angeschlossen. Ein solches Affiliate-Netzwerk dient dabei als Bindeglied zwischen Advertiser und Affiliate. Die Netzwerke stellen mit ihrer Software und dem Tracking sicher, dass die Provisionen exakt zugeordnet werden können.

Zu den größten deutschsprachigen Netzwerken zählen Affilinet, TradeDoubler und Awin. Wenn du nicht so richtig weißt, wie du für deine Werbung die richtigen Partner findest, kannst du auch hier nachschauen 100Partnerprogramme.de.

Es handelt sich um Deutschlands größtes Affiliate-Portal mit über 9.000 Partnerprogrammen aus jeder Branche. Sofern es mehr um digitale Info-Produkte geht, sind sicher Digistore24 und ADCELL zu nennen. Und dann ist da natürlich noch Amazon.

Diese Aufzählung ist längst nicht vollzählig. Allerdings solltest du dich bei der Wahl der Netzwerke auf einige wenige konzentrieren. Der Grund: Die meisten zahlen erst ab einem bestimmten Mindestbetrag die Provisionen aus. Wenn du bei vielen Netzwerken angemeldet bist, kann es sein, dass du länger auf Provisionen warten musst, da du den erforderlichen Betrag jeweils noch nicht erreicht hast.

Und ist der Ruf erst ruiniert…

Affiliate mag für manche Kritiker fast schon ein Schimpfwort sein. Spam-Filter reagieren auf das Wort als Spam und stellen die Emails gar nicht erst zu und… und… und…

Woran liegt das? Das kann zwei Gründe haben.

Einmal ist vielen Menschen im deutschsprachigen Raum das Geld verdienen ohne große Anstrengungen bzw. ohne harte Arbeit traditionell suspekt. Diese Einstellung wird sich im Laufe der Zeit durch die jüngeren Generationen erfreulicherweise verändern.

Viel unangenehmer sind da die Online-Marketer, die das Empfehlungsmarketing missbrauchen. Die „schwarzen Schafe“ also, die es in jeder Branche gibt. Menschen, denen es ganz egal ist, was sie überhaupt empfehlen. Akteure, die sich nur dafür interessieren, möglichst viel an Provisionen abzukassieren.

Beispiele gefällig?

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde das Erfolgs-Modell Nischenseiten erstmals bekannt. Zur Verdeutlichung: "Golfschuhe" ist ein zu weitläufiger Begriff – aber "Golfschuhe mit Reißverschluss" kann eine Nische sein.

So wurde von vielen Marketern dann auch eifrig nach Nischen gesucht. Dabei ging es gar nicht mehr darum, ob das Produkt eigentlich wirklich empfehlenswert ist. Entscheidend war der Faktor Ranking. Also die Frage: Kann ich es schaffen, mit dieser Nische und diesem Keyword in den Suchergebnissen bei Google ganz vorne (möglichst auf der ersten Seite) zu ranken? Der Grund: Die hohe Wahrscheinlichkeit, dass User die Seite aufrufen und die Links anklicken.

Noch eine Steigerung dazu sind die Testsieger- und Vergleichs-Seiten, von denen es unzählig viele gibt. Grundsätzlich spricht erst einmal nichts dagegen. Solche Informationen können für einen Interessenten durchaus nützlich sein. Schwierig wird es jedoch dann, wenn private Einzelpersonen Formulierungen verwenden wie „wir haben getestet“, in unserem „Testlabor“, unser „Team hat in Labortests festgestellt“, die „Langzeittests haben ergeben“, "wir haben alle Produkte miteinander verglichen" etc.

Es erscheint mir als absurd, dass wirklich eine einzelne Person all die bewertenden Produkte (vor allem im hochpreisigen Segment) selbst erworben hat. Selbst  das Widerrufsrecht verbunden mit der Rückgabe der Produkte würde einen immensen Aufwand bedeuten. Zudem würden die Händler im Wiederholungsfall sicher aufmerksam werden.

Was du von solchen Webseiten hältst, überlasse ich ganz dir. Mir scheint es jedoch so, dass hier nicht ganz korrekte Aussagen zugunsten der Gewinnmaximierung getroffen werden.

Ehrliches Marketing ist da viel beständiger und erfolgreicher. Gewinne das Vertrauen deiner Besucher und Kunden. Sei der Problemlöser, der Mutmacher, der Motivator, der Unterstützer – und überzeuge mit Know-how.

Lohnt sich der Einstieg in das Affiliate-Marketing noch?

Diese Frage wirst du dir logischerweise stellen, denn jeder Anfang ist auch mit Aufwand verbunden. Du musst selbstverständlich auch im Affiliate-Marketing Erfahrungen sammeln.

Wie sind also die Zukunftsperspektiven? Wird es Affiliate-Marketing auf lange Sicht geben?

Aus meiner Sicht ist die Frage ganz klar mit JA zu beantworten. Das Empfehlungsgeschäft wird sogar in Zukunft eher noch zunehmen.

Warum?

Wie bereits eingangs erwähnt, verzeichnet der Online-Handel seit einigen Jahren steigende Zuwachsraten. Und Affiliate-Marketing zieht als fester Bestandteil gleichermaßen mit. Vor allem jetzt, da das Empfehlungs-Marketing endlich Zugang zu den mobilen Endgeräten gefunden hat.

Auch wenn in den letzten Jahren die Bedeutung des Online Marketings im Zuge des rasant fortschreitenden Online Zeitalters immer größer wurde, gibt es immer noch sehr viele Offline-Betriebe. Hinzu kommen dann die Unternehmen, die zwar über eine Homepage verfügen, ansonsten jedoch nur wenig online aktiv sind. Und nur ein geringer Anteil der Online-Unternehmen hat bisher erkannt, über welch ein enormes Potenzial das Affiliate-Marketing verfügt. Im Laufe der Zeit werden die Kenntnisse zu diesem Thema zunehmen und auch die erreichen, die das Affiliate-Marketing noch nicht als wichtiges Instrument ihrer Online-Marketing Strategie einsetzen.

Die Online-Vermarktung wird sich zukünftig sicher verändern. Es werden neuen Techniken die alten ablösen, die Methoden werden verfeinert, neue Wege zum Kunden erschlossen und mehr Möglichkeiten für das Affiliate-Marketing geben.

Es ist und bleibt auch in Zukunft der beste und einfachste Einstieg, um im Internet Geld zu verdienen.

Treffender als einer bekanntesten Online-Marketer, der in der Szene als der „Affiliate-König“ gilt, kann man es nicht zusammenfassen:

"Affiliate Marketing ist das geilste Business der Welt." - Ralf Schmitz